Braun & Hammer - Narzissmus brutal
von Heinz-Gerhard Witte & Holger Schmidt

Ein Buch, das anders ist und überrascht!

"Braun & Hammer - Narzissmus.Brutal" eine gelungene Mixtur aus Krimi, therapeutischen Gesprächen und seelischen Abgründen.

Osnabrücker Psychologen & Autoren Holger Schmidt und Heinz-Gerhard Witte
Braun & Hammer - Narzissmus brutal von Heinz-Gerhard Witte und Holger Schmidt

Kurzbeschreibung: Die Psychologen Braun und Hammer sind vertraute Freunde und tauschen sich auch fachlich aus. Besonderer Redebedarf besteht, weil Patient Theodor Konrad Wolf, der an einer schweren und brutalen Form von Narzissmus leidet, Braun selbst in den Wahnsinn treibt.
Die Therapeuten geraten an die Grenzen ihres psychologischen Auftrages, als klar wird, dass sich ein Verbrechen anbahnt und der Narzisst dabei einen teuflischen Plan ausheckt.

Ein Buch voller Spannung und Charakter! Für Leser, die es lieben, tief in die Absurditäten der menschlichen Psyche einzutauchen...

Auf ihrer Homepage www.braunundhammer.de  könnt ihr nicht nur das Buch / e-book bestellen, sondern auch mehr über die Autoren und das Buch Narzissmus.Brutal (Leseprobe) erfahren.

Heinz-Gerhard Witte, Holger Schmidt: „Braun & Hammer – Narzissmus brutal“. Osnabrück: Provoke Media. 320 Seiten. 14,80 Euro. ISBN 978-3-9816409-3-9. Direkt Kaufen & Lesen: www.braunundhammer.de/buechershop

Presse:
NOZ 18.08.2014 ( Quellle: www.noz.de ) ein Bericht von Uta Biestmann-Kotte
Osnabrücker Psychologen schreiben über seelische Abgründe
Theodor Konrad Wolf ist ein Ekel. Sein Unwille, sich mit seiner Psyche auseinanderzusetzen, bringt Therapeut Tilmann Braun auf die Palme. Lediglich mit seinem Freund und Kollegen Peer Hammer kann sich Tilmann über den schwierigen Patienten mit den verdächtigen schweißausbrüchen und aggressiven Ausfällen austauschen. Mit ihrem kürzlich erschienenen Erstlingswerk „Braun & Hammer – Narzissmus brutal“ legen die Osnabrücker Psychologen Heinz-Gerhard Witte und Holger Schmidt einen vielschichtigen Roman vor, in dem sich Krimi, therapeutische Gespräche und seelische Abgründe vermischen. Anders als in einem klassischen Kriminalroman geht es dabei weniger um die Aufklärung eines Verbrechens als vielmehr um den psychischen Prozess einer narzisstischen Persönlichkeit von Gewaltfantasien zu Brutalität. Daneben geben die Autoren immer wieder Einblicke ins Privatleben der beiden Psychologen: Während Tilmann mit Ehefrau und Tochter ein harmonisches Familienleben führt, bewohnt Peer mit seinem Lebensgefährten eine Stadtrandvilla. Im Zentrum der Handlung steht indes vor allem die unheilvolle psychische Entwicklung von Theodor Konrad, der als Kind vom Vater abgelehnt, von der Mutter überbehütet und vom Onkel sexuell missbraucht wurde. Zunehmend in seiner eigenen Welt lebend, entwickelt sich der Narzissmus des arbeitslosen IT-Kaufmanns zu brutalen Allmachtsfantasien, auf deren Höhepunkt er Jobcenter-Sachbearbeiterin Tamara zu perversen Sexspielen nötigt und die Zerstörung von Tilmann Brauns glücklichem Familienleben plant: Narzissmus brutal.